Aufbruch zur Dunklen Mark
Makyeh lacht.
"Besser zu fühlen? Ja, das trifft auch zu. Allerdings erst nach einer größeren Menge des Getränkes, wenn der Alkohol seine Wirkung entfaltet."
Er nimmt eine zweite, noch volle Flasche hervor und entkorkt sie, um dann mit Skjala anzustoßen.
"Weißt du... ich hoffe, dass ich meine Reise erstmal nicht mehr ohne dich fortsetzen muss..."
"Besser zu fühlen? Ja, das trifft auch zu. Allerdings erst nach einer größeren Menge des Getränkes, wenn der Alkohol seine Wirkung entfaltet."
Er nimmt eine zweite, noch volle Flasche hervor und entkorkt sie, um dann mit Skjala anzustoßen.
"Weißt du... ich hoffe, dass ich meine Reise erstmal nicht mehr ohne dich fortsetzen muss..."
Erzähle es mir und ich werde es vergessen.
Zeige es mir und ich werde mich daran erinnern.
Beziehe mich ein und ich werde es verstehen!
- indianisches Sprichwort
Zeige es mir und ich werde mich daran erinnern.
Beziehe mich ein und ich werde es verstehen!
- indianisches Sprichwort
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Nun hörte er die Worte Glück und Zufriedenheit schon wieder in dieser Nacht. Er musste sich ernsthaft Gedanken machen, ob ein Abfallen vom wahren Glauben zu Harmoniebedürfnis und gesteigertem Friedensdrang führt.
Er lauschte den Worten Furions weiter, ohne eine Miene zu verziehen. Doch als das Wort 'heidnisch' fiel, sah er auf.
"Vergesst nicht, was ich zu euch gesprochen habe, Furion aus Altansaar. Welch Unwerk ihr auch immer nachgehen wollt, ich werde euch weder Klotz noch Anker sein. Doch führt nicht jene an die Obstschale der Versuchung, welche ihr Leben dem Herrn Sofres geschworen.
Denn ab dort interessiere ich mich dafür, und mein Interesse kann Unstimmigkeiten hervorrufen."
Dann erhob er sich und blickte zu seiner Rechten in die Luft.
"Geh schlafen Junge, ich übernehme deine Wache. Stärke dich für morgen und vergiss nicht zu beten, der Herr ist mit dir."
An Furion gewandt: "Was die Männer und Frauen der Speerspitze betrifft, so muss ich zugeben, dass es mir gerade nach dieser langen Zeit der bedeckten Predigten und der Missionierung unter vorgehaltener Hand in feindlichem Territorium schwer fällt an etwas anderes zu denken, als meinen Dienst am Herrn. Er hat mich über so viele jahre hinweg gerettet, ohne dass meine Seele oder mein Geist Schaden genommen haben, geschweige denn bin ich gestorben, und dies gedenke ich tausendfach abzugelten. Und, so wie ich es sehe, tut es ihnen auch gut, jemanden zu haben, der nicht von Anfang an ihr Freund ist. Denn so gibt es nicht nur immer jemanden, über den man heimlich schimpfen kann, ohne einen Vertrauten zu hintergehen. Es fällt oft auch viel leichter einem Fremden seine Sorgen zu beichten als einem guten Bekannten. Gräme dich also nicht meiner, ich gebe das, wofür ich gerufen wurde.
Und nun erzähle mir, was du vorhast mit dem jungen Knaben und ich sage dir, welche 'Einsprüche' ich erhebe..." und dabei lächelt er irgendwie ehrlich.
Er lauschte den Worten Furions weiter, ohne eine Miene zu verziehen. Doch als das Wort 'heidnisch' fiel, sah er auf.
"Vergesst nicht, was ich zu euch gesprochen habe, Furion aus Altansaar. Welch Unwerk ihr auch immer nachgehen wollt, ich werde euch weder Klotz noch Anker sein. Doch führt nicht jene an die Obstschale der Versuchung, welche ihr Leben dem Herrn Sofres geschworen.
Denn ab dort interessiere ich mich dafür, und mein Interesse kann Unstimmigkeiten hervorrufen."
Dann erhob er sich und blickte zu seiner Rechten in die Luft.
"Geh schlafen Junge, ich übernehme deine Wache. Stärke dich für morgen und vergiss nicht zu beten, der Herr ist mit dir."
An Furion gewandt: "Was die Männer und Frauen der Speerspitze betrifft, so muss ich zugeben, dass es mir gerade nach dieser langen Zeit der bedeckten Predigten und der Missionierung unter vorgehaltener Hand in feindlichem Territorium schwer fällt an etwas anderes zu denken, als meinen Dienst am Herrn. Er hat mich über so viele jahre hinweg gerettet, ohne dass meine Seele oder mein Geist Schaden genommen haben, geschweige denn bin ich gestorben, und dies gedenke ich tausendfach abzugelten. Und, so wie ich es sehe, tut es ihnen auch gut, jemanden zu haben, der nicht von Anfang an ihr Freund ist. Denn so gibt es nicht nur immer jemanden, über den man heimlich schimpfen kann, ohne einen Vertrauten zu hintergehen. Es fällt oft auch viel leichter einem Fremden seine Sorgen zu beichten als einem guten Bekannten. Gräme dich also nicht meiner, ich gebe das, wofür ich gerufen wurde.
Und nun erzähle mir, was du vorhast mit dem jungen Knaben und ich sage dir, welche 'Einsprüche' ich erhebe..." und dabei lächelt er irgendwie ehrlich.
Einmal dachte ich ich hätte Unrecht. Doch glücklicherweise hatte ich mich geirrt.
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Irgendwann später...
Sofern der Seneschall nichts für sie zu tun hatte, hielt sich Miasol meist in der Nähe von Brock und Falk auf. Sie redeten nicht nur von ernsten Themen und waren auch einigermaßen trinkfest. Ah, richtig, da war ja noch etwas: "Hauptmann, habt Ihr nicht etwas von einem Ostbündnis erwähnt? Mit Lorit? Worum geht es dabei eigentlich, habt Ihr Feinde?".
Sie machte sich auch Gedanken über die anderen Mitreisenden. Da war dieser seltsame Waldelb, Lord Furion, ihr Landesherr. Sie wusste nicht so recht, was sie von ihm halten sollte. Die ganzen Templer waren sehr pflichtbewusst und wenig zu Plaudereien aufgelegt. Vorallem dieser Nerestro, er blickte sie immer so seltsam an, von dem hielt sie sich lieber fern. Der Seneschall schien ihr sehr interessant, er konnte sicher viel erzählen. Wenn sie ihn nur einmal in nicht so nüchternem Zustand antreffen würde... Aber er trank nur dünnen Wein und zog sich dazu immer gleich in seine Badewanne im Zelt zurück. Schlechte Chancen.
Sie beschloss, sich einmal die beiden neuen Gesichter zu besehen, die den Orden begleiteten.
Ein Krieger und eine Heilerin, wie es schien. Als sie die zwei am Feuer sitzen sieht, geht sie hinüber. Mit leiser Stimme und etwas schüchtern sagt sie: "Seid gegrüßt. Ich heiße Miasol. Darf ich mich dazusetzen?". Verlegen blickt sie zu Boden, wobei ihre Ohren etwas wippen, und wartet die Antwort ab.
Sofern der Seneschall nichts für sie zu tun hatte, hielt sich Miasol meist in der Nähe von Brock und Falk auf. Sie redeten nicht nur von ernsten Themen und waren auch einigermaßen trinkfest. Ah, richtig, da war ja noch etwas: "Hauptmann, habt Ihr nicht etwas von einem Ostbündnis erwähnt? Mit Lorit? Worum geht es dabei eigentlich, habt Ihr Feinde?".
Sie machte sich auch Gedanken über die anderen Mitreisenden. Da war dieser seltsame Waldelb, Lord Furion, ihr Landesherr. Sie wusste nicht so recht, was sie von ihm halten sollte. Die ganzen Templer waren sehr pflichtbewusst und wenig zu Plaudereien aufgelegt. Vorallem dieser Nerestro, er blickte sie immer so seltsam an, von dem hielt sie sich lieber fern. Der Seneschall schien ihr sehr interessant, er konnte sicher viel erzählen. Wenn sie ihn nur einmal in nicht so nüchternem Zustand antreffen würde... Aber er trank nur dünnen Wein und zog sich dazu immer gleich in seine Badewanne im Zelt zurück. Schlechte Chancen.
Sie beschloss, sich einmal die beiden neuen Gesichter zu besehen, die den Orden begleiteten.
Ein Krieger und eine Heilerin, wie es schien. Als sie die zwei am Feuer sitzen sieht, geht sie hinüber. Mit leiser Stimme und etwas schüchtern sagt sie: "Seid gegrüßt. Ich heiße Miasol. Darf ich mich dazusetzen?". Verlegen blickt sie zu Boden, wobei ihre Ohren etwas wippen, und wartet die Antwort ab.
"Gods play with the fates of men. We play and are played and the best we can hope for is to do it with style."
Lord Vetinari
Patrician of Ankh-Morpork
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Makyeh sieht Miasol an... freundlich und offen.
Eigentlich war es ihm ungelegen aber er will auch kein Unmensch sein... schließlich geht es um den ersten Eindruck.
Er weist mit einer Hand auf den Platz neben sich, der noch frei ist.
"Setzt Euch, Miasol. Mein Name ist Makyeh."
Eigentlich war es ihm ungelegen aber er will auch kein Unmensch sein... schließlich geht es um den ersten Eindruck.
Er weist mit einer Hand auf den Platz neben sich, der noch frei ist.
"Setzt Euch, Miasol. Mein Name ist Makyeh."
Erzähle es mir und ich werde es vergessen.
Zeige es mir und ich werde mich daran erinnern.
Beziehe mich ein und ich werde es verstehen!
- indianisches Sprichwort
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Sie lächelt dankend, nimmt Platz und redet nicht lange um den heißen Brei herum: "Ich bin neugierig, was führt Euch zum Orden und auf diese Mission? Ist der Krieg Euer Handwerk oder hattet Ihr auch früher schon mit den Loritern zu tun?".
Sie bietet den beiden von ihrem starken Schnaps an, während sie plaudert und beäugt die Fremden. (OT: Irgendwelche Besonderheiten? Rasse, Ausrüstung, ...)
Sie bietet den beiden von ihrem starken Schnaps an, während sie plaudert und beäugt die Fremden. (OT: Irgendwelche Besonderheiten? Rasse, Ausrüstung, ...)
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Lord Vetinari
Patrician of Ankh-Morpork
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- Skjala Cantera
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- Beiträge:65
- Registriert:Fr 20. Mär 2009, 20:55
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Skjala fallen fast die Augen aus dem Kopf. So ein Wesen hat sie noch nie gesehen. Skeptisch schaut sie die Flasche in ihrer Hand an, dann wandert ihr Blick wieder zu Miasol. Liegt das, was sie sieht, jetzt an dem Alkohol? So viel hatte sie doch noch gar nicht getrunken. Oder? Oder?
Den Fragefluss hat sie gar nicht gehört. Sie starrt nur weiter auf die Fremde.
(OT: Skjala ist im Moment fast gänzlich weiß gekleidet (Tunika, Hose), ihre Kleidung zeugt von Reichtum. Sie ist klein, blond, leicht angetrunken und sieht etwas zerzaaust aus. Und sie ist Magierin, keine Heilerin.)
Den Fragefluss hat sie gar nicht gehört. Sie starrt nur weiter auf die Fremde.
(OT: Skjala ist im Moment fast gänzlich weiß gekleidet (Tunika, Hose), ihre Kleidung zeugt von Reichtum. Sie ist klein, blond, leicht angetrunken und sieht etwas zerzaaust aus. Und sie ist Magierin, keine Heilerin.)
Eiris sazun idisi
sazun hera duoder
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodum
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar iugandum.
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suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodum
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar iugandum.
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Makyeh mustert Miasol interessiert.
"Nun, Miasol, was uns zum Orden führt, oder zumindest mich für meinen Teil, ist ihr Geld. Ich bin Söldner und von daher auf einen Arbeitgeber angewiesen, also habe ich das Angebot des Ordens angenommen und ziehe jetzt mit ihnen. Und ob der Krieg mein Handwerk ist... schwer zu sagen. Auf der einen Seite kämpfe ich aber ich versuche auch Leben zu retten. Aber in beiden Fällen verdanke ich dem Krieg mein Geld, also könnte man es schon so ausdrücken, auch wenn ich nicht nur für den Krieg zu haben bin. Aber die Loriter mit denen wir unterwegs sind habe ich vorher noch nie gesehen, nein."
Er nimmt von Miasols Schnaps und muss danach zischend die Luft durch die Zähne in die Lunge ziehen... das Zeug brennt.
(OT: Makyeh ist recht groß, hat langes blondes Haar und Zeichnungen um die Augen aufgemalt. Bogenschützen- und Heilerausrüstung.)
"Nun, Miasol, was uns zum Orden führt, oder zumindest mich für meinen Teil, ist ihr Geld. Ich bin Söldner und von daher auf einen Arbeitgeber angewiesen, also habe ich das Angebot des Ordens angenommen und ziehe jetzt mit ihnen. Und ob der Krieg mein Handwerk ist... schwer zu sagen. Auf der einen Seite kämpfe ich aber ich versuche auch Leben zu retten. Aber in beiden Fällen verdanke ich dem Krieg mein Geld, also könnte man es schon so ausdrücken, auch wenn ich nicht nur für den Krieg zu haben bin. Aber die Loriter mit denen wir unterwegs sind habe ich vorher noch nie gesehen, nein."
Er nimmt von Miasols Schnaps und muss danach zischend die Luft durch die Zähne in die Lunge ziehen... das Zeug brennt.
(OT: Makyeh ist recht groß, hat langes blondes Haar und Zeichnungen um die Augen aufgemalt. Bogenschützen- und Heilerausrüstung.)
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Der Faun nickt.
"Ja, auch Hauptmann Brock und seine Leute sind Söldner. Je mehr Hilfe, desto besser. Ich weiß nicht, was uns im Westen erwartet, aber es wird ja wohl kein Spaziergang."
Dann deutet sie interessiert auf seine Bemalungen: "Haben diese Zeichen da irgendeine Bedeutung? Und was ist mit Eurer Begleiterin? Schüchtern? Passiert mir auch manchmal." Ein wissendes Nicken unterstreicht ihre Worte.
Sie selbst ist in normale Reisekleidung gewandet, ohne Waffen, an ihrem Gürtel das Symbol der Toran-Kirche von Lorit.
"Ja, auch Hauptmann Brock und seine Leute sind Söldner. Je mehr Hilfe, desto besser. Ich weiß nicht, was uns im Westen erwartet, aber es wird ja wohl kein Spaziergang."
Dann deutet sie interessiert auf seine Bemalungen: "Haben diese Zeichen da irgendeine Bedeutung? Und was ist mit Eurer Begleiterin? Schüchtern? Passiert mir auch manchmal." Ein wissendes Nicken unterstreicht ihre Worte.
Sie selbst ist in normale Reisekleidung gewandet, ohne Waffen, an ihrem Gürtel das Symbol der Toran-Kirche von Lorit.
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Makyeh nickt stumm, als er ins Feuer starrt.
Er erinnert sich daran, wie seine Mutter ihm gezeigt hat, wie man diese Zeichen richtig aufmalt.
"Die Zeichnungen sind Symbole für meine Stammeszugehörigkeit... ich komme nicht von hier... nicht aus dem Wald. Das ist mir alles zu kalt."
Ein leichtes Grinsen stiehlt sich auf sein Gesicht.
"Meine Begleiterin... auch Skjala...", sagt er, während er der Frau eine Hand auf die Schulter legt, "... ist bestimmt nicht schüchtern, Miasol... ich weiß nicht was jetzt los ist, aber sonst fragt sie immer alles was ihr gerade durch den Kopf schießt."
Er erinnert sich daran, wie seine Mutter ihm gezeigt hat, wie man diese Zeichen richtig aufmalt.
"Die Zeichnungen sind Symbole für meine Stammeszugehörigkeit... ich komme nicht von hier... nicht aus dem Wald. Das ist mir alles zu kalt."
Ein leichtes Grinsen stiehlt sich auf sein Gesicht.
"Meine Begleiterin... auch Skjala...", sagt er, während er der Frau eine Hand auf die Schulter legt, "... ist bestimmt nicht schüchtern, Miasol... ich weiß nicht was jetzt los ist, aber sonst fragt sie immer alles was ihr gerade durch den Kopf schießt."
Erzähle es mir und ich werde es vergessen.
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
"Ich bin nicht schüchtern!" platzt es wie zum Beweis aus Skjala heraus. "Aber ich habe zu viel davon...", hierbei zeigt sie aquf die Falsche in ihrer Hand, "... getrunken als dass ich es wage meinen Augen zu trauen. Und ich habe zu viel davon getrunken als dass ich es wage meiner Zunge soweit zu trauen als dass ich einfach so darauf los plappere."
Eiris sazun idisi
sazun hera duoder
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodum
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar iugandum.
sazun hera duoder
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodum
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar iugandum.