Falks Lehrling Teil 4
Seravina zuckte kurz auf, dann sah sie zu Boden. Sehr zögerlich und beschämt begann sie zu sprechen.
"In letzter Zeit träume ich oft ganz verwirrende Dinge."
Sie blickte hoch. "Letztens träumte ich, es dürste mir und ich rief das Wasser zu mir um zu trinken, aber das Wasser schmeckte nach Eisen und Salz und band mich nieder, ich konnte mich nicht bewegen. Dann sah ich eine dunklumrissenen Gestalt und wollte sie um Hilfe bitten, doch hörte sie mich nicht. Stattdessen warf sie mir Hassworte entgegen. Diese peitschten mich so auf und machten mich so wütend, ich hätte die Gestalt am liebsten niedergeworfen und zerschlagen. So aber rief ich ihr hasserfüllte Worte entgegen und sie knickte ein und keuchte schmerzerfüllt und so erbarmungswürdig.
Meine Wut verrauchte und es tat mir sehr Leid. So erhob ich mich, und wollte die Gestalt streicheln und beruhigen. Ich kniete mich neben sie und streckte die Hand nach ihr aus, da zog sie ein Schwert und bevor ich wusste wie, erstach sie mich. Ich spürte noch das kalte Eisen und das grausige Gefühl, von sich teilendem Fleisch bevor ich erwachte." sie schüttelte sich.
"Nur im Traum kam es mir so vor, als wäre es vorbei, als hätte Thoran schon meine Hand in die seine genommen und führe mich in sein Reich." sie hatte große Augen.
"Was bedeuten solche Träume? Träumt man als Magier anders? Sagt das Wasser mir, dass es mich nicht will?" ihre Augen wurden noch größer.
"In letzter Zeit träume ich oft ganz verwirrende Dinge."
Sie blickte hoch. "Letztens träumte ich, es dürste mir und ich rief das Wasser zu mir um zu trinken, aber das Wasser schmeckte nach Eisen und Salz und band mich nieder, ich konnte mich nicht bewegen. Dann sah ich eine dunklumrissenen Gestalt und wollte sie um Hilfe bitten, doch hörte sie mich nicht. Stattdessen warf sie mir Hassworte entgegen. Diese peitschten mich so auf und machten mich so wütend, ich hätte die Gestalt am liebsten niedergeworfen und zerschlagen. So aber rief ich ihr hasserfüllte Worte entgegen und sie knickte ein und keuchte schmerzerfüllt und so erbarmungswürdig.
Meine Wut verrauchte und es tat mir sehr Leid. So erhob ich mich, und wollte die Gestalt streicheln und beruhigen. Ich kniete mich neben sie und streckte die Hand nach ihr aus, da zog sie ein Schwert und bevor ich wusste wie, erstach sie mich. Ich spürte noch das kalte Eisen und das grausige Gefühl, von sich teilendem Fleisch bevor ich erwachte." sie schüttelte sich.
"Nur im Traum kam es mir so vor, als wäre es vorbei, als hätte Thoran schon meine Hand in die seine genommen und führe mich in sein Reich." sie hatte große Augen.
"Was bedeuten solche Träume? Träumt man als Magier anders? Sagt das Wasser mir, dass es mich nicht will?" ihre Augen wurden noch größer.
Re: Falks Lehrling Teil 4
„Falk?“ fragte sie als ihr Meister nicht antwortete. „Was ist mit euch?“
„Woran denkt ihr?“
„Woran denkt ihr?“
Re: Falks Lehrling Teil 4
Falk hatte wirklich in sich gekehrt gewirkt.
Doch als Seravina ihn erneut ansprach blickte er ihr direkt in die Augen.
"Auch ich hatte schon oft seltsame Träume mein Kind. Manchmal wurden sie wahr - ein anderes mal nicht. Niemand kann sagen was die Zukunft bringt. Doch ich fand nie einen Zusammenhang zwischen derartigen Träumen und der Magie. Ganz im Gegenteil. Ich vermutete darin eher immer etwas göttliches. Ein Flüstern der Götter oder in meinem Falle von Atakan selbst.
Manche Träume wurden wahr - andere nicht. Aber was auch immer passiert, darfst du dich nicht von deinen Träumen auf deinem Weg abbringen lassen. Sehe sie als Ermahnung, aber lasse nicht zu, dass sie deine Wege beeinflussen. Demut und Geduld werden dir die Wahrheit offenbaren."
Er überlegte noch einmal und rief sich die genauen Worte Seravinas in Erinnerung.
"So oder so .... Ich denke nicht, dass es etwas mit dem Wasser zu tun hat. Es mag eine Queste sein oder etwas das um Hilfe sucht. Vielleicht verarbeitest du auch nur, dass du das Gefühl hasst ICH würde jedem helfen. Aber es wird ein Körnchen Wahrheit darin verborgen sein. Du musst es nur finden, oder zulassen, dass es dich finden kann.
Doch als Seravina ihn erneut ansprach blickte er ihr direkt in die Augen.
"Auch ich hatte schon oft seltsame Träume mein Kind. Manchmal wurden sie wahr - ein anderes mal nicht. Niemand kann sagen was die Zukunft bringt. Doch ich fand nie einen Zusammenhang zwischen derartigen Träumen und der Magie. Ganz im Gegenteil. Ich vermutete darin eher immer etwas göttliches. Ein Flüstern der Götter oder in meinem Falle von Atakan selbst.
Manche Träume wurden wahr - andere nicht. Aber was auch immer passiert, darfst du dich nicht von deinen Träumen auf deinem Weg abbringen lassen. Sehe sie als Ermahnung, aber lasse nicht zu, dass sie deine Wege beeinflussen. Demut und Geduld werden dir die Wahrheit offenbaren."
Er überlegte noch einmal und rief sich die genauen Worte Seravinas in Erinnerung.
"So oder so .... Ich denke nicht, dass es etwas mit dem Wasser zu tun hat. Es mag eine Queste sein oder etwas das um Hilfe sucht. Vielleicht verarbeitest du auch nur, dass du das Gefühl hasst ICH würde jedem helfen. Aber es wird ein Körnchen Wahrheit darin verborgen sein. Du musst es nur finden, oder zulassen, dass es dich finden kann.
Re: Falks Lehrling Teil 4
„Das ist so typisch für euch! Ich mache mir schreckliche Sorgen um euer Leib und Leben und ihr, seht wieder nur was ihr sehen wollt: Macht! Eine Queste!“ sie schüttelte sich.
„In irgendein magisches Artfakt da draußen ist euer Name eingewebt und es wird euch den Tod bringen aber es ist euch egal. Ihr nehmt ohne darüber nachzudenken einfach alles in die Hand und schaut was passiert.“
„Dabei stellt ihr euch immer als den großen Wohltäter da. Dabei helft ihr nur euch selbst. Ihr seht nicht den Menschen, ihr seht den Nutzen den ihr aus ihm ziehen könnt und rechtfertigt eure massive Selbstsucht vor euch selbst damit, dass; Atakan es so will.“
„In irgendein magisches Artfakt da draußen ist euer Name eingewebt und es wird euch den Tod bringen aber es ist euch egal. Ihr nehmt ohne darüber nachzudenken einfach alles in die Hand und schaut was passiert.“
„Dabei stellt ihr euch immer als den großen Wohltäter da. Dabei helft ihr nur euch selbst. Ihr seht nicht den Menschen, ihr seht den Nutzen den ihr aus ihm ziehen könnt und rechtfertigt eure massive Selbstsucht vor euch selbst damit, dass; Atakan es so will.“
Re: Falks Lehrling Teil 4
Falk wirkte ehrlich überrascht von dem Ausbruch seiner Schülerin. Er war kurz still.
Doch als er anfängt etwas zu erwidern wirkt er durchaus gefasst und wenn ihm Seravinas Worte weh getan haben sollten lässt er es sich nicht anmerken.
"Manches mag richtig sein was du sagst Seravina. Ich wäre ein Narr es zu leugnen. Die Neugier nach magischen Dingen und Geheimnissen haben mich schon mein ganzes Leben lang interessiert.
Ob ich selbstsüchtig bin weiß ich nicht ... das müssen andere beurteilen. In gewisser Weise dürfte jeder Mensch selbstsüchtig sein. Und ja - irgendwo da draußen wartet mein Tod auf mich. Denn ich weiß schon lange, dass ich nicht in meinem Bett sterben werde."
Er wirkte bevor er weitersprach plötzlich sehr müde....
"Aber eines weiß ich genau. Ich habe nie etwas getan aus dem Wunsch nach Ruhm.
Weißt du was immer meine größte Angst war? .... Ich verrate es dir Seravina. Einen geliebten Menschen zu verlieren weil ich einen Fehler mache oder nicht stark genug bin.
Als ich zweimal das Kommado über Loriter Truppen hatte und wir gegen das Chaos zogen war dies meine größte Angst. Einen Mann unter meinem Kommando in den Tod zu schicken. Im etwas zu befehlen das ihm den Tod bringt. Oder gar einen Freund zu verlieren. Ich habe nie etwas verlangt, dass ich nicht selber zu tun bereit war. Denn ich hätte gerne mein Leben gegeben um das meiner Freunde zu retten. Und doch ist es mir nicht immer gelungen. Ich habe unglaublich viele geliebte Menschen im Laufe der Jahre beerdigt.
Noch heute trauere ich um Sedrick einen alten Freund, der nur gestorben ist weil ich damals nicht stark genug war. Noch heute würde ich bereitwillig jeden Funken Magie in einen Heilzauber legen, wenn ich damit den Tod von einem Menschen abwenden könnte.
Dies ist die einzige Angst die mich antreibt. Mit ein Grund warum ich nie einen Lehrling wollte ... nie die Verantwortung für diesen Menschen wollte....."
Falk hatte sich bei seinen letzten Worten wieder dem Fenster zugewandt, aber man sah seinem Gesicht die Müdigkeit der Jahre so deutlich an wie nie zuvor.....
Doch als er anfängt etwas zu erwidern wirkt er durchaus gefasst und wenn ihm Seravinas Worte weh getan haben sollten lässt er es sich nicht anmerken.
"Manches mag richtig sein was du sagst Seravina. Ich wäre ein Narr es zu leugnen. Die Neugier nach magischen Dingen und Geheimnissen haben mich schon mein ganzes Leben lang interessiert.
Ob ich selbstsüchtig bin weiß ich nicht ... das müssen andere beurteilen. In gewisser Weise dürfte jeder Mensch selbstsüchtig sein. Und ja - irgendwo da draußen wartet mein Tod auf mich. Denn ich weiß schon lange, dass ich nicht in meinem Bett sterben werde."
Er wirkte bevor er weitersprach plötzlich sehr müde....
"Aber eines weiß ich genau. Ich habe nie etwas getan aus dem Wunsch nach Ruhm.
Weißt du was immer meine größte Angst war? .... Ich verrate es dir Seravina. Einen geliebten Menschen zu verlieren weil ich einen Fehler mache oder nicht stark genug bin.
Als ich zweimal das Kommado über Loriter Truppen hatte und wir gegen das Chaos zogen war dies meine größte Angst. Einen Mann unter meinem Kommando in den Tod zu schicken. Im etwas zu befehlen das ihm den Tod bringt. Oder gar einen Freund zu verlieren. Ich habe nie etwas verlangt, dass ich nicht selber zu tun bereit war. Denn ich hätte gerne mein Leben gegeben um das meiner Freunde zu retten. Und doch ist es mir nicht immer gelungen. Ich habe unglaublich viele geliebte Menschen im Laufe der Jahre beerdigt.
Noch heute trauere ich um Sedrick einen alten Freund, der nur gestorben ist weil ich damals nicht stark genug war. Noch heute würde ich bereitwillig jeden Funken Magie in einen Heilzauber legen, wenn ich damit den Tod von einem Menschen abwenden könnte.
Dies ist die einzige Angst die mich antreibt. Mit ein Grund warum ich nie einen Lehrling wollte ... nie die Verantwortung für diesen Menschen wollte....."
Falk hatte sich bei seinen letzten Worten wieder dem Fenster zugewandt, aber man sah seinem Gesicht die Müdigkeit der Jahre so deutlich an wie nie zuvor.....
Re: Falks Lehrling Teil 4
Seravina starrte zu betreten zu Boden und schwieg eine Weile, sie hatte wieder einmal das Gefühl, dass sie viel zu dumm war und überhaupt, wieso hatte Falk sie als Lehrling aufgenommen? Der arme alte Mann brauchte offensichtlich viel Ruhe und unter keinen Umständen einen Lehrling. Sie schüttelte den Kopf.
Dunkel erinnerte sie sich an diverse Akademien die Falk Lehrstühle angeboten hatten und beschloss ihn beizeiten in entsprechende Richtung zu schubsen. So ein Lehr-Stuhl war sicher bequem und genau das richtige für ihn. Außerdem hatten solche Akademien sicher einige Artefakte die man betrachten und benutzen konnte. Alias wie gemacht für ihn, da passte er hin wie ein Stein in die Mine.
"Entschuldigt." nuschelte sie als sie aus der Tiefe ihrer Gedanken zurück in die wirklich Welt gekehrt war. "Ich wusste nicht wie sehr Ihr... wie weh Es euch tut Andere leiden zu sehen." sie flüsterte fast.
"Aber wisst ihr, Gereane lehrt uns, unsere Seele sich selbst heilen zu lassen. Ihr müsst euch selbst vergeben, ihr müsst die Vergangenheit loslassen." sie sprach sanft aber mit Nachdruck.
"Ihr werdet nie stark genug sein um ALLE zu retten, das müsst ihr doch einsehen, oder?".
Dunkel erinnerte sie sich an diverse Akademien die Falk Lehrstühle angeboten hatten und beschloss ihn beizeiten in entsprechende Richtung zu schubsen. So ein Lehr-Stuhl war sicher bequem und genau das richtige für ihn. Außerdem hatten solche Akademien sicher einige Artefakte die man betrachten und benutzen konnte. Alias wie gemacht für ihn, da passte er hin wie ein Stein in die Mine.
"Entschuldigt." nuschelte sie als sie aus der Tiefe ihrer Gedanken zurück in die wirklich Welt gekehrt war. "Ich wusste nicht wie sehr Ihr... wie weh Es euch tut Andere leiden zu sehen." sie flüsterte fast.
"Aber wisst ihr, Gereane lehrt uns, unsere Seele sich selbst heilen zu lassen. Ihr müsst euch selbst vergeben, ihr müsst die Vergangenheit loslassen." sie sprach sanft aber mit Nachdruck.
"Ihr werdet nie stark genug sein um ALLE zu retten, das müsst ihr doch einsehen, oder?".
Re: Falks Lehrling Teil 4
Die Antwort war schlicht und kaum zu hören über dem Geräusch des Windes der sanft an den Fensterläden rüttelte.
"Nein" ....
Als Seravina bereits dachte er würde nichts anderes erwidern fügte er nochmals mit Nachdruck hinzu:
"Nein ich sehe es nicht ein. Ich muss mich manchmal geschlagen geben, aber ich werde deswegen niemals aufgeben. Es gab Tage an denen ich mich für meine eigene Schwäche verfluchte, aber ich habe nie in Betracht gezogen etwas unversucht zu lassen.
Was wäre die Welt wenn wir nicht versuchen würden es besser zu machen.
Solange ich kann, werde ich in die Welt hinaus ziehen und versuchen, selbige zu einem besseren Ort zu machen."
Etwas leiser sagte er ...
"Es ist nun einmal meine Sicht der Dinge .... "
Es wirkte fast entschuldigend.
"Aber du solltest dich nicht dafür entschuldigen etwas auszusprechend das dich beschäftigt. Zwischen uns darf es keine Geheimnisse geben. Du bist in den wenigen Monaten fast schon eine Tochter für mich geworden und ich will das du weißt, dass du immer zu mir kommen kannst und mir alles sagen kannst. Egal was .... egal wann. Auch wenn es falsch sein mag."
"Nein" ....
Als Seravina bereits dachte er würde nichts anderes erwidern fügte er nochmals mit Nachdruck hinzu:
"Nein ich sehe es nicht ein. Ich muss mich manchmal geschlagen geben, aber ich werde deswegen niemals aufgeben. Es gab Tage an denen ich mich für meine eigene Schwäche verfluchte, aber ich habe nie in Betracht gezogen etwas unversucht zu lassen.
Was wäre die Welt wenn wir nicht versuchen würden es besser zu machen.
Solange ich kann, werde ich in die Welt hinaus ziehen und versuchen, selbige zu einem besseren Ort zu machen."
Etwas leiser sagte er ...
"Es ist nun einmal meine Sicht der Dinge .... "
Es wirkte fast entschuldigend.
"Aber du solltest dich nicht dafür entschuldigen etwas auszusprechend das dich beschäftigt. Zwischen uns darf es keine Geheimnisse geben. Du bist in den wenigen Monaten fast schon eine Tochter für mich geworden und ich will das du weißt, dass du immer zu mir kommen kannst und mir alles sagen kannst. Egal was .... egal wann. Auch wenn es falsch sein mag."
Re: Falks Lehrling Teil 4
Seravina nickte und seufzte. „Ich habe geschworen euch nicht zu widersprechen es ist nur so, dass ich mir Sorgen um Euch mache... du bist mir in dieser kurzen Zeit sehr wichtig geworden.“ sie sah ihm direkt in die Augen zuerst ernst, doch dann musste sie lachen.
„Ihr seid einfach schon fest mit der Erde verwachsen und schnurgerade himmelwärts um nach den Sternen zu greifen. Was maße ich, als bloßer Mensch mir an, euch zurecht richten zu wollen.“ sie sprach wie mit sich selbst.
„Aber lasst mich noch eines fragen, ist es ein Geheimnis, wenn man plant es irgendwann zu sagen? Oder ist es eines wenn man es verschweigt? Oder wird es erst ein Geheimnis wenn man es absichtlich vertuscht?“
„Ihr seid einfach schon fest mit der Erde verwachsen und schnurgerade himmelwärts um nach den Sternen zu greifen. Was maße ich, als bloßer Mensch mir an, euch zurecht richten zu wollen.“ sie sprach wie mit sich selbst.
„Aber lasst mich noch eines fragen, ist es ein Geheimnis, wenn man plant es irgendwann zu sagen? Oder ist es eines wenn man es verschweigt? Oder wird es erst ein Geheimnis wenn man es absichtlich vertuscht?“
Re: Falks Lehrling Teil 4
"Ach Seravina .... du SOLLST mir widersprechen wenn wir über ein Thema diskutieren. Du sollst mir nur nicht widersprechen wenn ich dir eine konkrete Anweisung gebe".
Er lächelte sie an bevor er fort fuhr
"manchmal benutzt du die Worte anderer gegen sie wie ein Schwert und wie du sie gerade brauchst. Eine Kunst die ich früher auch einmal beherrschte. Ich werde wohl wirklich alt."
An der Art wie die Worte gesprochen waren, erkannte man ohne Zweifel, dass sie als Witz gedacht waren.
"Doch was nun deine Frage angeht.... mich würde eher interessieren warum du es frägst. Aber dies wirst du mir wohl erst nach einer Antwort verraten. Insofern muss ich diese wohl erst leisten - nicht wahr?
Ein Geheimnis ist etwas das man gemeinhin nicht in die Welt hinausposaunt. Aber die Frage ist immer was zwischen den beiden Parteien vereinbart wurde.
Ein Geheimnis ist also etwas von dem man nicht möchte das es andere erfahren. Egal ob man sein Wort gab oder es etwas persönliches ist.
Deine Einschränkungen sind eher eine Klasifizierung des Geheimnisses. Wenn es ein Verbrechen wäre, ist es wohl eher vertuschend. Wenn man es plant zu sagen kann es bis dahin ein Geheimnis sein - natürlich."
Er sah sie interessiert auf eine Antwort wartend an.
Er lächelte sie an bevor er fort fuhr
"manchmal benutzt du die Worte anderer gegen sie wie ein Schwert und wie du sie gerade brauchst. Eine Kunst die ich früher auch einmal beherrschte. Ich werde wohl wirklich alt."
An der Art wie die Worte gesprochen waren, erkannte man ohne Zweifel, dass sie als Witz gedacht waren.
"Doch was nun deine Frage angeht.... mich würde eher interessieren warum du es frägst. Aber dies wirst du mir wohl erst nach einer Antwort verraten. Insofern muss ich diese wohl erst leisten - nicht wahr?
Ein Geheimnis ist etwas das man gemeinhin nicht in die Welt hinausposaunt. Aber die Frage ist immer was zwischen den beiden Parteien vereinbart wurde.
Ein Geheimnis ist also etwas von dem man nicht möchte das es andere erfahren. Egal ob man sein Wort gab oder es etwas persönliches ist.
Deine Einschränkungen sind eher eine Klasifizierung des Geheimnisses. Wenn es ein Verbrechen wäre, ist es wohl eher vertuschend. Wenn man es plant zu sagen kann es bis dahin ein Geheimnis sein - natürlich."
Er sah sie interessiert auf eine Antwort wartend an.
Re: Falks Lehrling Teil 4
"Aber dann ist ja alles ein Geheimnis!" rief Seravina aus.