Das letzte Aufgebot
Verfasst: Mo 17. Mär 2008, 12:25
Lord Furion
Inquisitor
Anmeldedatum: 22.11.2006
Beiträge: 386
Verfasst am: Mi 12. März 2008 15:11 Titel:
Das Kriegsglück schien auf der Seite der Templer zu sein und so rollte die Welle an Silber Rot weiter vorwärts.
Die Schlacht war in ein Phase geraten die kein Feldherr gerne sieht es wurde nicht mehr gekämpft es wurde geschoben. Die großen Schilde der Templer bildeten eine lückenlose Mauer. Aus zweiter Reihe wurde gestochen und geschlagen und man stemmte sich mit aller macht gegeneinander um den Gegner in eine schlechtere Position zu drücken.
Plötzlich geriet der Pulk an Untoten ins Wanken etwas bewegte sich unter ihnen und bahnte sich seinen Weg Richtung Templer. Hie und da konnte man erkennen wie Gestallten aus den Reihen der Untoten empor geschleudert wurden.
Ein schriller Schrei der nicht von dieser Welt war zerfetzte die Szenario als sich direkt vor dem Baron eine beinhae drei Schritte großes Ungetüm auftürmten.
Es schien als ob das Wesen aus mehreren Leibern zusammengeflickt wurde. Geifernd schwang es seine drei großen Äxte die jeweils von einem verfaulenden Arm gehalten wurde. Der Gestank war bestialisch und seine Augen funkelten blut Rot. Der unbeholfen wirkende Fleischklumpen war jedoch alles andere als langsam und so schlug er mit unvorstellbarer Kraft auf die Templer ein. Eine wischende Bewegung später lagen zwei Servanten mit aufgerissenen Brustkästen blutüberströmt am Boden liegen. Nun steuerte der Fleischgolem auf den Baron mit siegessichern Grinsen zu.
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Nicht jeder Stern strahl hell am Weltenzelt , und trotzdem ist er da! Und so verhält es sich mit dem Herr junger Schüler!
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Fenrir
Tempelritter
Anmeldedatum: 28.11.2006
Beiträge: 189
Verfasst am: Do 13. März 2008 10:58 Titel:
Auch wenn Fenrir schon unzählige monströsitäten in seinem leben gesehen hatte, so schaffte es dieser golem trotzdem ihm gehörigen respekt einzuflösen, doch er wich keinen schritt.
Das ungetüm stürmte auf ihn zu die Äxte hoch erhoben...zwei sausten mit unbändiger kraft hernieder auf den, im Vergleich zum golem wie eine Puppe wirkenden Baron...in letzter sekunde riss er den Hammer in die höhe und stemmte sich dem Hieb entgegen, Stahl auf Stahl kreischte, Funken stoben und die Wucht des Schlages zwang ihn in die Knie. in dieser sekunde durschnitt die dritte Axt mit einem unheilvollem Pfeifen die Luft und traf Fenrir seitlich...plötlich stand die Welt Kopf für ihn, mehrere Meter wurde er durch die luft geschleudert, bis er schließlich liegen blieb...ein Spalt klaffte im Harnisch, doch das kettenhemd und der Gambeson haten das schlimmste verhindert.
Einige kehlige laute entkamen dem Monster, das wohl zu lachen versuchte, als es auf den Baron zuschritt um ihm den Rest zu geben...plötzlich wirbelte es mit einem wutentbrannten schrei herum und funkelte einige Servanten an die es mit Langen Spiesen traktierten
Diesen kurzen Moment nützte Fenrir um wieder auf die Beine zu kommen, er fühlte keine Schmerzen, in seinen Augen loderte das Feuer des Herrn Sofres. Der Golem stand mit dem Rücken zu ihm...Fenrir stürmte los und lies den heiligen Hammer mit aller Kraft die er aufbieten konnte auf jene Stelle herniedersausen an der er das Knie des Ungetüms vermutete...
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Nur der Herr kann über euch richten.....und ich werde dafür sorgen dass ihr ihm begegnet!
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Lord Furion
Inquisitor
Anmeldedatum: 22.11.2006
Beiträge: 386
Verfasst am: Do 13. März 2008 18:24 Titel:
…ein hässliches lautes knacken gab dem Baron die Sicherheit das sein Schlag getroffen hatte.
Das Ungetüm heulte auf und Wütend schleuderte es einen der Servanten hoch, in die Reihen der Untoten wo er gellend verstummte.
Der heilige Hammer hinterließ einen schwarzen Fleck an dem grotesken Fuß des Golems, der schlag ließ ihn wanken doch viel er nicht. Angestachelt von dem Schmerz widmete sich das Scheusal nun gänzlich dem Baron und seinem Kriegswerkzeug.
Gerade als es ansetzen wollte um Fenrir zu leibe zu rücken sauste der nächste donnernde Schlag von Fenrir herab…
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Nachricht
Fenrir
Tempelritter
Anmeldedatum: 28.11.2006
Beiträge: 189
Verfasst am: Fr 14. März 2008 12:28 Titel:
...welcher eine tiefe wunde riss aus der zischend schwarzes Blut hervorquoll, das monster brüllte auf und hieb in blinder wut erneut zu. Nur mit Mühe und Not konnte Fenrir den kraftvollen Schlägen ausweichen...dieses Ungeheuer schien nicht müde zu werden und das Glück würde nicht ewig auf seiner Seite sein, er musste den Kampf so schnell wie möglich beenden, wenn es nicht sein letzer sein sollte.
Als eine Axt ihn nur um haaresbreite verfehlte und neben ihm in den Boden fuhr, hieb er so hart als möglich nach dem arm der sie führte...der golem stieß einen schmerzensschrei aus und lies die Axt fahren. Doch Fenrir konnte diesen kleinen triumph nicht einmal eine Sekunde lang genießen, denn im selben Moment erwischte ihn der Golem mit der Breitseite einer weiteren Axt. Wieder wurde der Baron von den Füßen gerissen und mehrere meter weit fortgeschleudert, der Hammer entglitt ihm...Er hob den Kopf, er war neben einem Servanten zu liegen gekommen, aus seinem Brustkorb ragte ein Speer und seine glasigen Augen starrten in den Himmel...doch in seine Finger hielten noch immer seine Waffe, einen brennenden Ölkrug! Fenrir packte diesen und drehte sich um....die Fratze des Golems lächelte ihn an als dieser zum entscheidenden Schlag ausholte...Der Baron sandte ein stoßgebet zu Sofres und schleuderte den Krug dem hämisch grinsenden Schädel entgegen....
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Inquisitor
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Verfasst am: Mi 12. März 2008 15:11 Titel:
Das Kriegsglück schien auf der Seite der Templer zu sein und so rollte die Welle an Silber Rot weiter vorwärts.
Die Schlacht war in ein Phase geraten die kein Feldherr gerne sieht es wurde nicht mehr gekämpft es wurde geschoben. Die großen Schilde der Templer bildeten eine lückenlose Mauer. Aus zweiter Reihe wurde gestochen und geschlagen und man stemmte sich mit aller macht gegeneinander um den Gegner in eine schlechtere Position zu drücken.
Plötzlich geriet der Pulk an Untoten ins Wanken etwas bewegte sich unter ihnen und bahnte sich seinen Weg Richtung Templer. Hie und da konnte man erkennen wie Gestallten aus den Reihen der Untoten empor geschleudert wurden.
Ein schriller Schrei der nicht von dieser Welt war zerfetzte die Szenario als sich direkt vor dem Baron eine beinhae drei Schritte großes Ungetüm auftürmten.
Es schien als ob das Wesen aus mehreren Leibern zusammengeflickt wurde. Geifernd schwang es seine drei großen Äxte die jeweils von einem verfaulenden Arm gehalten wurde. Der Gestank war bestialisch und seine Augen funkelten blut Rot. Der unbeholfen wirkende Fleischklumpen war jedoch alles andere als langsam und so schlug er mit unvorstellbarer Kraft auf die Templer ein. Eine wischende Bewegung später lagen zwei Servanten mit aufgerissenen Brustkästen blutüberströmt am Boden liegen. Nun steuerte der Fleischgolem auf den Baron mit siegessichern Grinsen zu.
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Fenrir
Tempelritter
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Verfasst am: Do 13. März 2008 10:58 Titel:
Auch wenn Fenrir schon unzählige monströsitäten in seinem leben gesehen hatte, so schaffte es dieser golem trotzdem ihm gehörigen respekt einzuflösen, doch er wich keinen schritt.
Das ungetüm stürmte auf ihn zu die Äxte hoch erhoben...zwei sausten mit unbändiger kraft hernieder auf den, im Vergleich zum golem wie eine Puppe wirkenden Baron...in letzter sekunde riss er den Hammer in die höhe und stemmte sich dem Hieb entgegen, Stahl auf Stahl kreischte, Funken stoben und die Wucht des Schlages zwang ihn in die Knie. in dieser sekunde durschnitt die dritte Axt mit einem unheilvollem Pfeifen die Luft und traf Fenrir seitlich...plötlich stand die Welt Kopf für ihn, mehrere Meter wurde er durch die luft geschleudert, bis er schließlich liegen blieb...ein Spalt klaffte im Harnisch, doch das kettenhemd und der Gambeson haten das schlimmste verhindert.
Einige kehlige laute entkamen dem Monster, das wohl zu lachen versuchte, als es auf den Baron zuschritt um ihm den Rest zu geben...plötzlich wirbelte es mit einem wutentbrannten schrei herum und funkelte einige Servanten an die es mit Langen Spiesen traktierten
Diesen kurzen Moment nützte Fenrir um wieder auf die Beine zu kommen, er fühlte keine Schmerzen, in seinen Augen loderte das Feuer des Herrn Sofres. Der Golem stand mit dem Rücken zu ihm...Fenrir stürmte los und lies den heiligen Hammer mit aller Kraft die er aufbieten konnte auf jene Stelle herniedersausen an der er das Knie des Ungetüms vermutete...
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Verfasst am: Do 13. März 2008 18:24 Titel:
…ein hässliches lautes knacken gab dem Baron die Sicherheit das sein Schlag getroffen hatte.
Das Ungetüm heulte auf und Wütend schleuderte es einen der Servanten hoch, in die Reihen der Untoten wo er gellend verstummte.
Der heilige Hammer hinterließ einen schwarzen Fleck an dem grotesken Fuß des Golems, der schlag ließ ihn wanken doch viel er nicht. Angestachelt von dem Schmerz widmete sich das Scheusal nun gänzlich dem Baron und seinem Kriegswerkzeug.
Gerade als es ansetzen wollte um Fenrir zu leibe zu rücken sauste der nächste donnernde Schlag von Fenrir herab…
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Fenrir
Tempelritter
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Verfasst am: Fr 14. März 2008 12:28 Titel:
...welcher eine tiefe wunde riss aus der zischend schwarzes Blut hervorquoll, das monster brüllte auf und hieb in blinder wut erneut zu. Nur mit Mühe und Not konnte Fenrir den kraftvollen Schlägen ausweichen...dieses Ungeheuer schien nicht müde zu werden und das Glück würde nicht ewig auf seiner Seite sein, er musste den Kampf so schnell wie möglich beenden, wenn es nicht sein letzer sein sollte.
Als eine Axt ihn nur um haaresbreite verfehlte und neben ihm in den Boden fuhr, hieb er so hart als möglich nach dem arm der sie führte...der golem stieß einen schmerzensschrei aus und lies die Axt fahren. Doch Fenrir konnte diesen kleinen triumph nicht einmal eine Sekunde lang genießen, denn im selben Moment erwischte ihn der Golem mit der Breitseite einer weiteren Axt. Wieder wurde der Baron von den Füßen gerissen und mehrere meter weit fortgeschleudert, der Hammer entglitt ihm...Er hob den Kopf, er war neben einem Servanten zu liegen gekommen, aus seinem Brustkorb ragte ein Speer und seine glasigen Augen starrten in den Himmel...doch in seine Finger hielten noch immer seine Waffe, einen brennenden Ölkrug! Fenrir packte diesen und drehte sich um....die Fratze des Golems lächelte ihn an als dieser zum entscheidenden Schlag ausholte...Der Baron sandte ein stoßgebet zu Sofres und schleuderte den Krug dem hämisch grinsenden Schädel entgegen....
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