Nach dem Verlust des Hammers
Falk nickt kurz das er verstanden hat .....
Was immer sie auch beschäftigt - er ist sich sicher das er es erfahren wird wenn es bedeutsam für ihn oder die anderen ist. Und ist dies nicht der Fall ist es allein Endirias Sache.....
Was immer sie auch beschäftigt - er ist sich sicher das er es erfahren wird wenn es bedeutsam für ihn oder die anderen ist. Und ist dies nicht der Fall ist es allein Endirias Sache.....
- Lares von Blaustein
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- Registriert:So 12. Apr 2009, 00:26
Re: Nach dem Verlust des Hammers
Lares, der immer noch neben Endiria sitzt, war eine Zeit lang scheinbar in Gedanken versunken. Die aufkommende Diskussion holt ihn aus seinen Gedanken wieder ans Lagerfeuer. Er blickt die anderen neugierig an.
Re: Nach dem Verlust des Hammers
Ihr Blick in das Feuer gerichtet, beginnt sie mit leiser Stimme, so das nur die in unmittelbarer Nähe sitzenden es hören können, zu erzählen.
"Ich war mir sicher das da mehr war... Etwas was mir mehr ausmacht als verdorbene Magie. Ich spürte das da mehr war...
Dann habe ich ihn gesehen.
Einen meiner Väter, ehemals dem Feuer zugewand so wie ich. Er hatte sich zum Sterben zurückgezogen und die Zeit nahm seinen Lauf.
Doch Unwürdige achteten diesen Frieden nicht. Der Drache kämpfte gegen sie, aber er konnte sie nicht völlig aufhalten und sie schändeten seine Gebeine und trugen wenige fort. Ein Teil von ihm verfolgte sie bis zu dem Platz. Ich bot ihm an ihn zu unterstützen und zu stärken."
Endiria zögert. Die Flammen spiegeln sich in ihren Augen. Mit noch leiserer Stimme fügt sie hinzu.
"Ich fühlte mich ihm so nah. Ich wäre zu allem bereit gewesen."
Sie schluckt. "Er wählte den Weg."
"Er hat uns geholfen"
Obwohl Endiria immer noch ins Feuer blickt ist die Spiegelung verschwunden. Die Augen sind schwarz und traurig.
Sie setzt erneut an: "Ich ha.........." bricht ab und schüttelt den Kopf.
"Ich war mir sicher das da mehr war... Etwas was mir mehr ausmacht als verdorbene Magie. Ich spürte das da mehr war...
Dann habe ich ihn gesehen.
Einen meiner Väter, ehemals dem Feuer zugewand so wie ich. Er hatte sich zum Sterben zurückgezogen und die Zeit nahm seinen Lauf.
Doch Unwürdige achteten diesen Frieden nicht. Der Drache kämpfte gegen sie, aber er konnte sie nicht völlig aufhalten und sie schändeten seine Gebeine und trugen wenige fort. Ein Teil von ihm verfolgte sie bis zu dem Platz. Ich bot ihm an ihn zu unterstützen und zu stärken."
Endiria zögert. Die Flammen spiegeln sich in ihren Augen. Mit noch leiserer Stimme fügt sie hinzu.
"Ich fühlte mich ihm so nah. Ich wäre zu allem bereit gewesen."
Sie schluckt. "Er wählte den Weg."
"Er hat uns geholfen"
Obwohl Endiria immer noch ins Feuer blickt ist die Spiegelung verschwunden. Die Augen sind schwarz und traurig.
Sie setzt erneut an: "Ich ha.........." bricht ab und schüttelt den Kopf.
- Lares von Blaustein
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Re: Nach dem Verlust des Hammers
"Du musst nicht erzählen, wenn Du nicht willst... Oder im kleineren Kreis, wenn Dir das lieber ist."
Re: Nach dem Verlust des Hammers
Falk sieht Endiria nur an und nickt bei Lares Worten. Er lächelt sie zaghaft an und als sie ihn kurz anblickt wirft er ihr einen tröstenden Gesichtsausdruck zu.
Er konnte es noch nie ertragen andere in seiner Nähe leiden zu sehen. Sein eigenes Leid hat er meistens im Griff und verborgen unter dem Panzer seines Willens, aber das Leid der anderen hatte Falk schon immer angerührt ... ein Makel oder ein Segen - diese Frage hatte er sich schon oft gestellt.
Es brachte einem wahre Freundschaft, aber es machte einen selbst auch verletzbar wie die letzten Tage gezeigt hatten. Falk wusste das der Tag kommen würde, wo er an der Trauer zerbrechen würde.
"Genau so ist es" formen seine Lippen die bestätigenden Worte zu Lares Satz....
Doch nach einem kurzen Zögern sagt er doch noch etwas aus dem Wunsch heraus zu helfen
" Und was immer geschah, geschah auch weil er es wollte ... es gibt keinen Vorwurf den du dir machen müsstest. Doch ich verstehe deine Trauer sehr sehr gut"
Er konnte es noch nie ertragen andere in seiner Nähe leiden zu sehen. Sein eigenes Leid hat er meistens im Griff und verborgen unter dem Panzer seines Willens, aber das Leid der anderen hatte Falk schon immer angerührt ... ein Makel oder ein Segen - diese Frage hatte er sich schon oft gestellt.
Es brachte einem wahre Freundschaft, aber es machte einen selbst auch verletzbar wie die letzten Tage gezeigt hatten. Falk wusste das der Tag kommen würde, wo er an der Trauer zerbrechen würde.
"Genau so ist es" formen seine Lippen die bestätigenden Worte zu Lares Satz....
Doch nach einem kurzen Zögern sagt er doch noch etwas aus dem Wunsch heraus zu helfen
" Und was immer geschah, geschah auch weil er es wollte ... es gibt keinen Vorwurf den du dir machen müsstest. Doch ich verstehe deine Trauer sehr sehr gut"
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Berren Arwar
- Tempelritter
- Beiträge:352
- Registriert:Mo 4. Mai 2009, 11:19
Re: Nach dem Verlust des Hammers
Lorett ergreift das Wort, ruhig beginnt er zu erzählen.
Bevor man sich Drachenkrieger nennen darf, gibt es eine Zeremonie. Man begegnet in ihr dem Bernsteinfarbenen Drachen. Er neigt seinen Kopf und blickt einen an. Der Blick geht so tief, man kann das Gefühl dabei nicht beschreiben. Er sprach zu mir, ohne das die Worte gesprochen wurden. Eins verstand ich in diesem Augeblick, ein solches Wesen, voll Stärke und Macht, triftt keine Entscheidung aufs gerade wohl.
Er macht eine kurze Pause und blickt Endira an.
Wenn er noch unserer Hilfe braucht, dann zähle auf mich. Wenn ich dir in irgendeiner weise Beistand leisten kann so sprich es aus und ich werde es tun.
Bevor man sich Drachenkrieger nennen darf, gibt es eine Zeremonie. Man begegnet in ihr dem Bernsteinfarbenen Drachen. Er neigt seinen Kopf und blickt einen an. Der Blick geht so tief, man kann das Gefühl dabei nicht beschreiben. Er sprach zu mir, ohne das die Worte gesprochen wurden. Eins verstand ich in diesem Augeblick, ein solches Wesen, voll Stärke und Macht, triftt keine Entscheidung aufs gerade wohl.
Er macht eine kurze Pause und blickt Endira an.
Wenn er noch unserer Hilfe braucht, dann zähle auf mich. Wenn ich dir in irgendeiner weise Beistand leisten kann so sprich es aus und ich werde es tun.
Re: Nach dem Verlust des Hammers
Dann tritt Fabielle aus dem Zelt. Ihre Finger sind blau gefärbt. Sie hatte wieder einen Schalg darauf einstecken müssen.
Sie sieht müde aus obwohl sie so lange geruht hatte und ihre Haare waren stark gelockt vom feuchten Wetter.
Sie sieht sich kurz um und bemerkt, dass einige schon abgereist waren. Dann tritt sie zu Falk. Sie nimmt sich ein Stück Brot und setzt sich zu ihm.
Obwohl sie mit den anderen, die im Ritual waren darüber gesprochen hatte, wird sie ihm die Frage früher oder später stellen.
Doch dies war nicht der richtige Rahmen-.
.
Sie sieht müde aus obwohl sie so lange geruht hatte und ihre Haare waren stark gelockt vom feuchten Wetter.
Sie sieht sich kurz um und bemerkt, dass einige schon abgereist waren. Dann tritt sie zu Falk. Sie nimmt sich ein Stück Brot und setzt sich zu ihm.
Obwohl sie mit den anderen, die im Ritual waren darüber gesprochen hatte, wird sie ihm die Frage früher oder später stellen.
Doch dies war nicht der richtige Rahmen-.
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Re: Nach dem Verlust des Hammers
Ediria blickt von einem zum anderen. Sie lächelt sie zaghaft an und sie ist dankbar über die Worte.
Als Fabielle sich dazu setzt wendet sie sich wieder dem Feuer zu. Sie will nicht unhöflich sein, aber sie ist zu aufgewühlt.
Als Fabielle sich dazu setzt wendet sie sich wieder dem Feuer zu. Sie will nicht unhöflich sein, aber sie ist zu aufgewühlt.
Re: Nach dem Verlust des Hammers
"Guten Morgen Fabielle .... konntest du wenigstens ein wenig Ruhe finden in der letzten Nacht?"
Re: Nach dem Verlust des Hammers
"Ich bin nach dem Ritual (sie betont das Wort irgendwie verschwörerisch) noch ein wenig im Lager herumgestreift, und konnte auch danach nicht wirklich Ruhe finden, nein"
Sie denkt an etwas und wird rot. Wie immer kann sie nicht lang mit Falk Augenkontakt halten, obwohl sie augenscheinlich kein Problem hat ihn zu fixieren wenn er sie nicht anblickt.
Sie denkt an etwas und wird rot. Wie immer kann sie nicht lang mit Falk Augenkontakt halten, obwohl sie augenscheinlich kein Problem hat ihn zu fixieren wenn er sie nicht anblickt.